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Meine kurze
Zusammenfassung:
Der Protagonist erzählt, dass der letzte Kurs im Leben seines alten
Professors einmal in der Woche stattfand. Sie trafen sich immer
dienstags. Nach dem Frühstück begann der Unterricht. Thema: "Der
Sinn des Lebens". Zeugnisse gab es nicht, jede Woche wurde mündlich
geprüft. Es wurde erwartet, dass man auf Fragen antwortete und selbst
Fragen stellte. Außerdem wurde erwartet, dass jeder pflegerische
Aufgaben übernimmt, z.B. den Kopf des Professors anders zu betten,
seine Brille zurechtzurücken, und wenn man ihm zum Abschied auch
noch einen Kuss gab, gab's Zusatzpunkte.
Bücher brauchte niemand zu lesen, aber es wurden viele Themen behandelt,
einschließlich Liebe, Arbeit, Gemeinschaft, Altern, Verzeihen, und
am Ende der Tod. Der letzte Vortrag war kurz und bestand nur aus
ein paar Worten.
Die Beerdigung fand anstatt einer Abschlussfeier statt. Eine Abschlussprüfung
gab es nicht, es wurde aber erwartet, dass man über das, was man
gelernt hatte, ein ausführliches Referat schrieb. Das Referat ist
dieses Buch. "Im letzten Kurs im Leben meines alten Professors
gab es nur einen Studenten, und der war ich.".......
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Albom Mitch, der erfolgreiche Journalist und Radiomoderator
schreibt für die Detroit Free Press und unterstützt mit großem Engagement
gemeinnützige soziale Hilfsorganisationen. Mitch Albom wurde für
seine Kolumne mehrfach ausgezeichnet.
Mit Seiner Frau Janine lebt er in Michigan; mehr
über den Autor und sein Buch, mit dem er erneut die internationalen
Bestsellerlisten stürmte, auch unter www.albomfivepeople.com und
www.mitch-albom.de.
Von ihm erschienen:
Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen
Nur einen Tag noch
Die Lehre eines Lebens
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Mitch
erzählt seine Geschichte mit dem Professor, Morrie Schwartz.
Vom
Kennenlernen, den ersten Kontakten mit ihm und seinen Eltern, bis
hin zu seinen letzten Monaten, wo dem Prof seine Krankheit klar
war, und auch, dass seine Lebenszeit ihrem Ende entgegengeht.
Mitch
schildert sehr feinsinnig und mit eigenem Charme diese letzten Monate.
Es wird wunderbar beschrieben, wie ein junger Student die wichtigsten
Dinge im Leben lernt....und zwar beim Begleiten durch Krankheit
und Verfall bis zum Tod seines Professors.....und:
es
macht nicht Angst vorm Sterben....sollte das der Fall sein, dann
dieses Buch nochmal lesen...
PS:
Dieses Buch habe ich lange vor dem Buch "Die fünf Menschen,
die dir im Himmel begegnen" gelesen.
Und
es jetzt erst vorgestellt, weil ich es vergessen hatte.
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