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Die Geschichte ist aufgegliedert in diese Kapitel:
Prolog
VORHER
Freitag
Samstag
Sonntag
DIE NACHT
DANACH
Montag
Dienstag
Mittwoch
"VORHER"
"HERR, wenn ich auch mit dir rechten wollte, so behältst du doch
Recht; dennoch muss ich vom Recht mit dir reden. Warum geht's doch
den Gottlosen so gut, und die Abtrünnigen haben alles in Fülle?
Du pflanzt sie ein, sie schlagen Wurzeln und wachsen und bringen
Frucht. Nahe bist du ihrem Munde, aber ferne von ihrem Herzen."
>Jeremias 12, 1-2<
Im Prolog beginnt die Geschichte, und zwar damit, dass Christiano,
der 13-jährige Sohn von Rino Zena, aufwacht und die Worte seines
Vaters hört: ‚Wach auf!! Du weißt genau, du sollst beim Schlafen
nur ein Auge zumachen. Wenn du schläfst, ficken sie dich in den
Arsch'. - aber es ist doch Nacht, denkt er - - - - -
Rino weckt seinen Sohn, fordert ihn auf, den kläffenden Hund irgendwo
zu erschießen. Christiano graut sich davor, macht sich aber letztendlich
doch auf; er findet den Hund, der wild herumrennt, sich in seiner
Leine verfangen hat und sich nicht mehr bewegen kann; unter dem
Zwang, es seinem Vater Recht zu machen, erschießt er den Hund. Geht
dann nachhause.
Das Verhältnis zwischen Rino Zena und seinem Sohn Christiano ist
sehr eng. Mit einer abgöttischen Liebe hängen sie aneinander; eine
Mutter ist nie da, sie hat Rino schon lange verlassen. - Sie hausen
in einem verwahrlosten Haus. Der Vater redet so lange auf den Sohn
ein, bis der seinen Schulbus verpasst.
Eine total verrückte Situation: "Christiano sah auf die Uhr -zu
spät. Der erste Bus war schon weg. ‚Ach komm, ich muss los'. - ‚Okay,
aber erst gibt's du dem einzigen Menschen, den du je geliebt hast,
einen Kuss.'
Rino und sein Sohn sind befreundet mit Danilo, täglich in der Bar
rumsitzend und träumend vom großen Geld und seiner ihm weggelaufenen
Frau, Quattro Formaggi, den Rino einst im Waisenhaus gerettet hat.
Quattro Formaggi ist sein Spitzname, er ist behindert, seit er einen
Stromschlag bekommen hatte. Ähnlich eines Quasimodo läuft er rum,
von den meisten verachtet oder verspottet, nur Rino und Danilo halten
zu ihm, sind seine Freunde. Besonders Christiano und er sind die
besten Freunde.
Während Rino und Christiano in einem zweistöckigen, ihnen überlassenen
Haus in der Nähe der Fabrik hausen, das nichts mit einem normalen
Zuhause zu tun hat, haust Quattro Formaggi in einer Wohnung, die
niemand betreten darf und die ebenso verkommen ist. - In seinem
Wohnzimmer hat er eine Landschaft aufgebaut, er nennt sie Grippe.
Er hat allen möglichen Kram gesammelt und vervollständigt täglich
seine Landschaft. - Aber wenn das jemand sehen würde, käme er ins
Irrenhaus, also lässt er niemand in seine Wohnung. -
Nur Danilo wohnt einigermaßen normal. Danilo hat einen Plan ausgeheckt,
wo sie zu dritt mit einem Traktor oder ähnlichem den Bankautomaten
der Bank ausrauben wollen. Einfach die Wand einrennen, den Automaten
leeren, das war's, und sie wären reich. Er könnte endlich seiner
entlaufenen Frau das bieten, was er meint, ihr bieten zu müssen,
um sie dazu zu bewegen, wieder zu ihm zurückzukehren.
Jetzt folgen im Wechsel die Tage, wie sie bei den drei, bzw. vier
Protagonisten ablaufen.
Kleines Beispiel:
"Nachdem Christiano das Haus verlassen hatte, war Rino Zena noch
einmal erschöpft eingeschlafen. Als er aufwachte, waren das Pfeifen
in den Ohren und der schmerzende Ring um seinen Kopf wie durch ein
Wunder verschwunden. Stattdessen hatte er einen Mordshunger. - Er
lag im Bett und stellte sich gerade einen Teller mit verbrutzelten
Würstchen und einem ordentlichen Stück Brot dazu vor. Sein Schwanz
war steif und seine Hoden so dick und prall wie hart gekochte Eier.
- ‚Wie lange habe ich eigentlich nicht gefickt?' - Mindestens zwei
Wochen. Aber wenn er Kopfschmerzen hatte, war Vögeln wirklich das
Letzte, was ihn interessierte. ‚Heute Abend gehe ich auf Strafexpedition'
dachte er, während er aufstand und nackt zum Klo ging. Sein Schwanz
stand so stramm wie der Bugspriet eines Segelschiffs. - Rino Zena
hatte im Leben reichlich Probleme, doch zum Vögeln oder zum Verprügeln
fand er immer jemanden…………"
Und er hasste die heuchlerische Freundlichkeit der Moderatoren im
Fernsehen
"…………….wenn sie so taten, als wären sie entrüstet. Wenn sie einander
in den Arsch krochen wie Hunde im Park. Er hasste die Streitgespräche,
die gerade mal so lange dauerten wie ein Furz. Er hasste die Hilfsaktionen
für Kinder in Afrika, weil doch auch Menschen in Italien hungerten.
Aber am meisten verachtete er die Frauen. Nutten mit Titten so groß
und rund wie Grapefruits, aufgespritzten Lippen und operierten Einheitsgesichtern.
- Da quatschen sie so viel von Gleichberechtigung, aber was ist
das für eine Gleichberechtigung, wenn die auftraten wie ein Haufen
hirnloser Wichsvorlagen? Die ließen sich von irgendeinem Mistkerl,
der dort etwas zu sagen hatte, flachlegen, nur damit sie von zu
Hause wegkamen und auf der Straße erkannt wurden. Für ein bisschen
Erfolg würden diese Weiber doch über die Leiche ihrer eigenen Mutter
gehen……….."
Rino besitzt ein Auto, Quattro Formaggi ein Moped, eine Boxer,
Danilo einen normalen PKW <
Ein weiterer Protagonist ist der Sozialarbeiter, der Rino und Christiano
von Zeit zu Zeit besucht, um zu kontrollieren, ob alles in Ordnung
ist und ob das Sorgerecht bei dem Vater bleiben kann.
Dann gibt's noch einige Jugendliche, die die gleiche Schule wie
Christiano besuchen, zwei Mädchen, beide der sozusagen geordneten
Mittelschicht angehörend, die eine sehr verwöhnt und sehr reich,
die andere hat zwar nicht ganz so reiche Eltern, aber bürgerlich
hausend. Fabiana fährt einen schicken Roller und verbringt sehr
viel Zeit bei ihrer Freundin. Sie kiffen, treiben sich herum, haben
die neuesten Kleider, verkehren mit den Jungs aus reichen Elternhäusern.
-
Jetzt aber zu dieser verhängnisvollen Nacht. Ein Unwetter tobt
über diese Gegend in Italien, Stürme, Wassermassen, alles gerät
durcheinander, Bäume werden auf die Straßen geschleudert, der Fluss
tritt über die Ufer, also ein riesiges Chaos.
Der Coup, den Danilo vorgehabt hatte, scheitert, seine beiden Kumpane
erscheinen nicht. Rino hat Angst bekommen, will nicht mehr, traut
sich aber nicht abzusagen, Quattro Formaggi hat eine Auseinandersetzung,
kommt auch nicht. Sie können sich auch per Handy nicht untereinander
verständigen, sie haben keine Verbindung, aus den verschiedensten
Gründen; es ist ja viel geschehen, und zwar bei allen, aber das
lasse ich jetzt mal weg.
Also Danilo sitzt da und wartet vergeblich, Rino liegt zuhause nach
einem Intermezzo mit einer Frau, Christiano schläft.
Diese ganz eigene Geschichte, die nur sekundär mit allem was zu
tun hat:
Der Sozialarbeiter Beppe Treccia hat sich mit der Frau seines besten
Freundes verabredet, und zwar im Wohnmobil seines Freundes, und
er sitzt dort und wartet auf seine Heißgeliebte……hat alles mögliche
gerichtet, aber in dem Wohnwagen stinkt es grauenhaft nach Scheisse
…… - Er wartet und wartet, und dann endlich kommt sie……. - und sie
haben eine verrückte Liebesnacht. Aber dann kommt der Sturm, der
den Campingplatz, das Wohnmobil und alles total aufmischt. Während
sie zugange sind, wird das Dach des Wohnmobils weggerissen, nackt
finden sie sich in einem Chaos wieder.. ….
Danach fahren sie endlich nachhause, mit der Verabredung, dem Mann
die Trennung von seiner Frau mitzuteilen, und mit der Zusicherung
der Frau, zu Danilo zu kommen, mit ihm ein neues Leben anzufangen.
- - - - Da fährt er auf der dunklen Straße, mitten im Sturm, und
überfährt, oder meint es nur, jemand. Er stößt zurück, guckt, und
ein Schwarzer liegt da. Er denkt der ist tot. - Und betet: wenn
dieser Mann nicht tot ist, wird er ein Gelübde ablegen, seine neue
Heißgeliebte nie mehr zu treffen…… - Als der Schwarze dann plötzlich
zu seinem Rückfenster guckt, gar nicht tot, meint er, Gott habe
ein Wunder vollbracht und sieht sich jetzt in der Pflicht, seine
Heißgeliebte zu verlassen……- Und er muss sein Gelübde schließlich
halten… da gibt's nichts…. -
Während dies geschah, war Quattro Formaggi mit seiner Boxer (Moped)
unterwegs. - Gleichzeitig hatte sich Fabiana mit ihrem Roller noch
sehr spät auf die Heimfahrt gemacht. - Fährt durch den Wald, wo
Quattro Formaggi ihr folgt……. in seinem Wahn …………………… bis hierhin.
Aber ein kleiner Auszug: "'Der würde nie hart' Fabiana Ponticelli
kam es so vor, als seinen Stunden vergangen, aber dieses Ding blieb
einfach weich wie eine tote Schnecke. Es war, als löst er sich in
ihrer Hand auf wie ein Stück Butter. ‚Langsamer, langsamer. bitte.'
Sie hätte es gerne getan, aber noch langsamer ging es….. ‚Nein,
press ihn zusammen. Fest. Ganz fest. Zieh an ihm' Was soll das,
erst langsam, und jetzt….doch sie gehorchte. Irgendwann…………"
Jetzt kommt auch Rino ins Spiel, aber wie und warum und näheres
erspare ich mir jetzt, wird ausführlich und total verrückt erzählt.
Es gibt fatale Irrtümer, verrückte Situationen, dazwischen dann
die Situation, wo Danilo schließlich den Coup alleine durchziehen
will, in seinem Auto sitzt und den Schlüssel nicht hat. Den hatte
er nach dem Unglück mit seiner Tochter in den Fluss geworfen…… das
fällt ihm jetzt ein, er klettert die Böschung runter, und findet
wie durch ein Wunder den Schlüssel….
Im Kapitel DANACH wird dann geschildert, wie das Unwetter gewütet
hat, wie eine Leiche im Fluss gefunden wird, wie Rino im Koma im
Krankenhaus liegt, wo Christiano ihn besucht, nachdem er ihn gerettet
hat………… und letztendlich noch der Sozialarbeiter, der aufgrund einiger
Vorkommnisse sich seines Gelübdes entledigt glaubt………. Alles verwirrend?
- - Nein, alles ganz klar, nur in meiner kurzen Zusammenfassung
kann nicht auf alles eingegangen werden.
Eine lustige Geschichte, die von Beppe erzählt, möchte ich aber
unbedingt hier zitieren: (Er arbeitete für eine gute Sache irgendwo,
die Arbeit war mörderisch schwer……….
"Am Tag des Unfalls hatte er den ganzen Morgen, verfolgt von Fliegen,
unter der tyrannischen Aufsicht Pater Iaksos Betonsteine abgeladen.
Endlich kam die Essenszeit. Er hatte einen Eintopf hinuntergeschlungen,
in dem Fleischstücke schwammen, die wie Holzspäne aussehen. Um den
Geschmack des Knoblauchs loszuwerden, wollte er ein Pfefferminz
lutschen. Als er das Päckchen in seiner Hosentasche suchte, stellte
er fest, dass sie ein Loch hatte, und die Bonbons ganz unten in
seine Hose gerutscht waren. Er hatte sich mit einer Hand an dem
Betonmischer abgestützt und ein Bein geschüttelt, damit sie herausrutschten
und auf den Boden fielen. Ein unmenschlicher Schrei durchbrach die
Stille der Savanne. Beppe konnte grade noch den Kopf drehen, da
sah er, wie Pater Italo hochhüpfte und ihn dabei mit einem Schaufelhieb
in die Nieren traf. Der Sozialarbeiter war umgefallen wie ein Stein,
während der Dominikaner schrie: ‚Stellt sofort den Strom ab!! Er
hat einen Schlag bekommen! Er hat einen Schlag bekommen!! Stellt
ihn sofort ab!!..........."
.....und als Beppe unterwegs ist und den Pater trifft: "Ist etwas
mit ihrem Wagen? - Die Riesenviecher streckten ihre Schnauzen nach
vorne, als wollten sie sehen, wer der Typ war, und sabberten ungehemmt
auf den Fahrersitz. - "Isolde!!! Tristan!!! Aus!!! Platz!!" brüllte
der Mönch, dann wandte er sich wieder Beppe zu…………"
Die Geschichte geht natürlich weiter, einiges habe ich hier angeführt
und um ein ungefähres Bild über den Inhalt der Geschichte zu zeichnen,
reicht das - denke ich mal - . Und über das Ende schweige ich mich
auch aus…..
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Niccolo Ammaniti wurde 1966 in Rom geboren, wo
er auch heute lebt. Sein 2003 erschienener Roman "Ich habe keine
Angst" wurde von Gabriele Salvatores verfilmt.
Für seinen Roman "Wie es Gott gefällt" wurde Niccolo
Ammaniti mit dem Premio Strega 2007 ausgezeichnet.
Die Übersetzerin Katharina Schmidt, geb. in Berlin,
studierte Theaterwissenschaften, Italienisch und Musiktheater, Regie,
in Hamburg und Erlangen. Sie lebt in Frankfurt und übersetzt für
einige Verlage aus dem Italienischen.
Buchdaten
Verlag: Fischer
2008
Seitenzahl: 496
Deutsch
ISBN-13: 9783100008268
ISBN-10: 310000826X
Klappentext:
Rino und Cristiano Zena, Vater und Sohn, leben in einem heruntergekommenen
Haus am Rande der Stadt. Cristiano ist dreizehn und soll ein harter
Kerl werden, wie sein Vater. Rino ist ohne Job, meist ohne Geld
und voller Wut auf die da oben. Doch er liebt seinen Sohn und behandelt
ihn mit rauer Zärtlichkeit. Ohne ihn könnte er nicht leben. Entschlossen,
sich nicht unterkriegen zu lassen, schlagen beide sich durchs Leben,
gemeinsam mit zwei Freunden, die auch nicht gerade vom Glück verfolgt
werden.
In einer einzigen Nacht, in der ein
Unwetter die Landschaft verwüstet, fordern sie ihr Schicksal heraus
und hoffen, dass Gott auf ihrer Seite ist. Doch danach ist nichts
mehr so, wie es einmal war...
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Meine
abschließende Meinung
Der Autor ist mit Recht ein viel gelesener, viel gerühmter, mit
Ehren bedachter Autor. Sein Abtauchen in die untersten Schichten
in dieser italienischen Gegend ist geprägt von Einfühlungsvermögen,
und wohl auch von realen Kenntnissen. Ob es um die saufenden, hurenden,
gewalttätigen Figuren geht, permanent vorhandene Aggressionen, der
Autor lässt nichts aus.
Er
malt ein Szenenbild dieser Schicht, aber in derart spannender, humoriger,
aber niemals herabwürdigender Weise, versteht es, den Leser hineinzuversetzen,
gestaltet seine Protagonisten liebevoll mit allen prägnanten Einzelheiten,
immer den Menschen im Vordergrund, mit seinen ihm eigenen Verhaltensweisen,
Gedankengängen, Planungen, aber auch seine Wohnverhältnisse, seine
Umgebungen.
Die Auswahl der Freunde, der Zusammenhalt dieser Gruppe. Auch wenn
man sich als Leser gar nicht hineinversetzen kann, z.b. in die Art,
wie diese drei oder vier oder fünf oder auch mehr Leute leben, schafft
er es dennoch, das nicht abzubewerten, sondern einfach als Studie
zu begreifen, wie Menschen eben leben können, und vor allem wo auch
Menschlichkeit da ist - ja, auch das!!! -------------
In ihrer rohen, sehr direkten, rauen Art haben sie dennoch ein Gewissen,
auch wenn sie vordergründig ganz schlimme Sachen anstellen. - Z.B.
wie der Vater dem Sohn Verhaltensweisen bildhaft ‚einprügelt' ---ihm
klar macht, dass nur so das Leben geht, rau, grob, auch mit Gewalt….der
Vater will den Sohn ja nur rüsten, für das Leben, das ihn sehr vermutlich
erwartet. Diese innige Liebe zwischen Vater und Sohn, ist trotz
ihrer Brutalität verständlich vom Autor dargestellt.
Wie
diese einzige Nacht, die alles gipfeln lässt in Grauen, auch Verbrechen,
aber auch die Unbedarftheit der Protagonisten, alles verändert,
- das versteht der Autor hervorragend zu beschreiben.
Mag
die ganze Geschichte vordergründig spektakulär, witzig, humorvoll
erscheinen, ist dennoch eine große Dramatik impliziert, und die
Verbindung der einzelnen Geschichten der Protagonisten sind meisterhaft
aufeinander abgestimmt, greifen ineinander, berühren sich.
Und da alle einzelnen Geschichten sich in einem permanenten Spannungsbogen
zeigen, liest man das Buch mit Begeisterung, kann es nur schlecht
weglegen, wenn man z.B. müde wird….. um am nächsten Abend wieder
erwartungsvoll zu diesem Buch zu greifen, um diese rundum spannenden
Geschichten weiter zu verfolgen, weil man ja ein Ende sehen will,
ein gutes Ende.
Kurzum:
Ich war zufrieden mit dem Ergebnis. Was nicht heißt, dass es ein
Happyend gibt…..in gewisser Weise schon, aber das will ich auch
offenlassen. Weil:
Dieses Buch muss man einfach lesen!! -
Es bringt sehr viel, ist spannend, interessant, aber rauch tiefsinnig.
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