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Klappentext:
"Es ist mitten in der Nacht, als der Pathologe
Quirke den eigenen Schwager in der Leichenhalle überrascht - gebeugt
über die Akte Christine Falls. Das Erscheinen des seltenen Gastes
erweckt Quirkes Argwohn und regt ihn zu Nachforschungen an. Er folgt
den Spuren der jungen Christine Falls durch Dublin und findet heraus,
wie ihr Leben mit dem seiner Familie verwoben war. Doch damit steht
er erst am Anfang seiner Ermittlungen. Denn plötzlich sieht sich
Quirke nicht nur mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert,
sondern auch mit den kruden Machenschaften einer katholischen Clique.
Seine Suche führt ihn schließlich in das tief verschneit Boston,
wo alle Fäden zusammenlaufen."
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Black Benjamin
ist das Pseudonym des 1945 geborenen John Banville,
der zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Irlands zählt.
Sein umfangreiches literarisches Werk wurde mehrfach,
auch international, ausgezeichnet. Zuletzt mit dem "Man Booker Prize"
für seinen Roman "Die See". John Banville lebt in Dublin.
Weitere Titel von Banville bei Kiepenheuer & Witsch:
"Das Buch der Beweise" -1991 -
"Athena" -1996 -
"Geister" - 2000 -
"Sonnenfinsternis" - 2002 -
"Caliban" - 2006 -
Christa Schünke, geb. 1948, übersetzte Lyrik und
Prosa aus dem Englischen u.a. Werke von Banville, Melville, Sänger,
Shakespeare, Swift und Yeats.
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Das
Buch ist recht spannend zu lesen. Allerdings von der Form her usw.
etwas anspruchsvoll. Detaillierte Schilderungen von Personen und
Umständen sind großer Bestandteil.
Da
der Autor keinen Anspruch auf Tatsachen erhebt, muss man das Buch
allerdings als Roman sehen und nicht als Beschreibung einer eventuellen
Wirklichkeit. Es mögen einige Sachen so oder so ähnlich ablaufen,
lasse ich mal dahingestellt, aber mir erscheint das sehr überzogen.
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