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Klappentext:
"Mittsommer, die hellste Nacht des Jahres steht bevor, die
magische Zeit der Hoffnung, Sehnsüchte und Märchen. Kaum aber ist
die Abschiedsfeier von Jan-Olov Hultin, dem scheidenden Leiter der
Stockholmer Sonderermittlungsgruppe, vorüber, werden binnen kurzem
die Leichen von vier Menschen gefunden. Auf unterschiedlichste Weise
zu Tode gekommen, verbindet sie doch ein grausiges Detail: Alle
Opfer tagen eine winzige Tätowierung in er Kniekehle, die zusammen
ein Wort ergeben: P U C K . Wo aber liegt das Motiv des Täters?
Und was verbirgt sich inter dem rätselhaften Hinweis auf Puck, Shakespeares
boshaften Geist aus dem "Sommernachtstraum" ? Getrieben von einer
perfiden Moral aber hat der Täter sein Werk noch nicht vollendet
- und scheint zu gerissen für die Stockholmer Ermittler.
"Ungeschoren" heißt der neue Fall für das Stockholmer A-Team,
der Sonderermittlungsgruppe für Mordfälle von internationaler Tragweite,
die von der jungen Kommissarin Kerstin Holm geführt wird. Raffiniert
und atemberaubend spannend, geradezu spielerisch leicht und teuflisch
zugleich geht dieser Kriminalroman an die Grenzen des Geistes und
gehört unbestritten zu den brillantesten seiner Art."
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Arne Dahl ist das Pseudonym des 1963
geborenen schwedischen Autors Jan Arnald.
Seine Kriminalromane um die Stockholmer
Sonderermittlungsgruppe bescherten ihm den weltweiten Durchbruch
und wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet,
unter anderen mit dem Deutschen Krimipreis.
Nach dem zuletzt erschienenen "Rosenrot"
ist "Ungeschoren" der sechste Fall um Paul Hjelm und Kerstin Holm.
Jan Arnald alias Arne Dahl lebt in Stockholm.
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Ob
Shakespeare, Ein Sommernachtstraum, Puck, Mystik in allen Variationen,
Politik, Soziales, Familiäres, Medienlandschaft, Horror, Drogen,
Rotlichtmilieu, Rassenvorurteile, u.v.a. - egal - alles ist in diesem
Krimi miteinander verknüpft und sehr spannend verpackt. Und ganz
nebenbei wird auch die Arbeit dieser Sonderkommission der Polizei
in Schweden beschrieben, ihre Personen, ihre Personalsituation usw.
Die
Krimis dieses Autos sind gewöhnungsbedürftig, aber das ist nichts
Neues, ist bei fast allen Krimi-Autoren so, die man zum ersten Mal
liest.
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