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Meine Zusammenfassung:
Im Februar 1955 wurde die Nachricht bekanntgegeben,
dass acht Besatzungsmitglieder des Zerstörers Caldas der kolumbianischen
Kriegsmarine infolge eines Sturms im karibischen Meer über
Bord gegangen sind.
Es war von Mobile (USA) nach Kartagena (Kolumbien)
unterwegs gewesen.
In der Presse wird publiziert, dass das als Folge
eines Sturm geschehen sei. In Wirklichkeit war aber kein Sturm,
sondern die Ladung des Schiffs war illegal, und weil sie sich verschoben
hatte und nicht fixiert werden konnte.
Die über Bord gegangenen Matrosen wurden
nach ein paar Tagen für tot erklärt, und die sieben anderen
waren es ja tatsächlich.
Nach dem einen, der auf einem Floß überlebte,
wurde gar nicht gesucht.
Marquez nahm dann sehr viel später diese Geschichte des Überlebenden
auf und erzählt sie in *Ich-Form* in diesem Buch.
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Gabriel Garcia Márquez,
geb. 1928 in Aracataca, Kolumbien, studierte Jura,
wurde dann Journalist.
Er erhielt 1982 den Nobelpreis für Literatur.
Er lebt heute in Mexiko.
"Bericht eines Schiffbrüchigen,
der zehn Tage lang, ohne zu essen und zu trinken,
auf einem Floß trieb, der zum Helden des Vaterlandes ausgerufen,
von Schönheitsköniginnen geküsst, durch Werbung reich,
gleich darauf durch die Regierung verwünscht und dann für
immer vergessen wurde."
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