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Zunächst weigert sich Nurejew, *diesen* Hund als seinen anzuerkennen.
Aber nach und nach entwickelt sich eine tiefe, innige
Freundschaft zwischen beiden. Der Tänzer wird bald zu allen Proben
und Auftritten von Oblomow begleitet, der ihn genau beobachtet.
Nach dem Tod von Nurejew wird Oblomow einer Freundin des Tänzers *vererbt*. Sie lebt fortan mit ihm.
Und da bemerkt sie, dass Oblomow einige Tanzschritte, die er vorher bei Nurejew genauestens beobachtet hat, nachmacht.....
Als Oblomow Jahre später auch stirbt, wird er zu Füssen von Nurejew begraben...
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Elke Heidenreich hat die wundersame Geschichte des
schwergewichtigen Hundes Oblomow, der dem Tänzer Rudolf
Nurejew gehörte, als längere Erzählung neu aufgegriffen.
Für die Hörbuchausgabe wurde daraus eine stimmungsvolle
Lesung mit russischer Musik und eine augenzwinkernde
Liebeserklärung an einen Hund und die schwere Kunst des leichten
Tanzes.
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Dieses
Hörbuch hat was ganz Zauberhaftes...eine wunderschön
erzählte Geschichte, die ein Verhältnis von Hund
zu Mensch in unnachahmlicher Weise beschreibt. Untermalt von passend
ausgewählter Musik russicher Komponisten. Ein Hörgenuss
vom Inhalt her, vom Erzählstil der Heidenreich her, und
nicht zuletzt von der Auswahl der Musik her.
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