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Meine Zusammenfassung
Zunächst, nicht ganz unwichtig, gibt es eine Handlung. Ich nehme
die mal vorweg. - Sie zieht sich in einem nicht auffälligen roten
Faden vom Anfang des Buchs bis zum Ende hin. Es geht um Don Rigoberto,
dessen Frau Lukrezia und seinen Sohn. Sie wohnt in einem anderen
Haus, nachdem Don Rigoberto sie und ihren Stiefsohn, also seinen
Sohn, Fonchito, zusammen im Bett erwischt hatte. Fonchito ist ein
Junge, genaues Alter wird nie angegeben, ich nehme an so zwischen
10 und 14 Jahre alt.
Dieser Fonchito besucht sie täglich, wobei er dann seine Schultasche
auspackt, und einen Bildband seines Lieblingsmalers auspackt. Es
geht um den österreichischen Maler Egon Schiele. Dieser hat zahlreiche
erotische Bilder gezeichnet. Davon ist Fonchito fasziniert. - Einige
dieser Zeichnungen sind auch im Buch zu sehen. Fonchito verehrt
Lukrezia, gibt sich einerseits als kleiner Junge, aber andererseits
wieder als ein kleiner Schurke, der scheinbar ganz genau Bescheid
weiß, trotz seiner Jugend. Er hat keinerlei Interesse an Mädchen
seines Alters, auch nicht an den Freizeitbeschäftigungen seiner
Mitschüler, der Jungen. Er ist viel lieber bei Lukrezia, immer dabei,
sein Werk mit den Bildern des Malers Egon Schiele. - Und die möchte
er auch mit Lukrezia besprechen.
Diese Zusammenkünfte ziehen sich durch die ganze Geschichte. Aber
dazwischen sind zahlreiche Aufzeichnungen des Don Rigoberto zu lesen,
ob es um Briefe an andere Leute geht, wo es immer irgendwie um Erotik
und Sexualität geht, aber nicht grade so gewöhnliche, sondern es
sind immer Besonderheiten, auf die er Bezug nimmt. Da schreibt er
z.b. an einen, der seine Obsession auslebt, und derer gibt es viele.
Interessant, und sehr außergewöhnlich ist auch, wie geschildert
wird, wie Rigoberto mit seinen Kunstwerken, Büchern, mit allem,
umgeht. So vernichtet er z.b. wertvolle Bilder, wenn er sie gegen
neuere, bessere austauscht. So macht er es mit allem. -
Oder eine andere Stelle, Kapitel ist überschrieben mit
"Blattgrün und Kuhfladen" :
"……..zählen Sie mich nicht zu den Vertretern der Mittelklasse,
deren höchstes Ziel der Erweb eines Häuschen an einem Strand im
Süden ist, um dort die Sommer und Wochenenden in obszöner Promiskuität
mit dem Sand, dem Salzwasser und den Bierbäuchen anderer Mittelklasseangehöriger
zu verbringen, die ihnen aufs Haar gleichen. Dieses sonntägliche
Schauspiel von Familien, die im Angesicht des Meeres in einem Exhibitionismus
‚bien passant' miteinander fraternisieren, ist für mich eines der
deprimierendsten in der unwürdigen Rangliste des Herdengeistes,
die dieses präindividualistische Land bereithält."
Es wird - u.a. -auch eine Geschichte eingeflochten, wo Lukrezia
ihrem Mann, Don Rigoberto, von ihren Erlebnissen erzählt. Er giert
danach, diese Erlebnisse zu hören, sie nachzuvollziehen, sie ist
gerne dazu bereit. - Z.b. diese Geschichte, wo sie von einem Verehrer
ein großartiges Angebot bekommt. - Er möchte mit ihr eine Reise
machen, sein ganzes Vermögen dafür ausgeben, nur um mit ihr eine
Weltreise zu machen, sie hinzuführen zu kulturellen Ereignissen,
ob in Paris, Rom oder sonst wo. - Die Reise ist genau geplant, sie
sagt zu. - Und alles was sie da erlebte, erzählt sie Don Rigoberto.
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hier mal ein Auszug, Don Rigoberto antwortet u.a. auf Lukrezias
Erzählungen:
"Du hättest an diesem Abend mit ihm ins Bett gehen sollen, sagte
Don Rigoberto mahnend. - >Du hast de Bogen überspannt. Oder vielleicht
nicht. Vielleicht hast du das Richtige getan. Aber ja, natürlich.
Das Langsame, Formale, Rituelle, Theatralische - das ist erotisch.
Es war ein kluges Warten. Eile macht uns dem Tier gleich. Wusstest
du, dass der Esel, der Affe, das Schwein und das Kaninchen spätestens
nach zwölf Sekunden ejakulieren?< >Aber die Kröte kann vierzig Tage
und vierzig Nächte ohne Unterlass kopulieren. Das habe ich in einem
Buch von Jean Rostand gelesen: ‚Von der Fliege zum Menschen' > -<
>Beneidenswert< sagte Don Rigoberto bewundernd. ‚du bist so klug,
Lukrezia'.---"
Aber noch viele andere erotische oder auch sexuelle Erlebnisse
ist ihrer beider Obsession. Sie genießen das beide. Don Rigoberto
malt sich dann alles in allen Einzelheiten aus. Ich zitiere mal
hier eine Stelle, wo er sich seine Vorstellungen macht, als Lukrezia
von dieser Reise und ihren Erlebnissen erzählt:
"………………Eine ganze Weile - unruhig atmen, mit steifem in
der Position des anonymen Modells von Gustave Courbets L'origine
du monde (1866)<, suchte und befand Don Rigoberto, außer sich vor
Ergriffenheit, als er feststellte, dass die Üppigkeit des Bauches,
die kraftvollen Schenkel und der ausgeprägte Venusberg seiner Frau
Millimeter für Millimeter mit der kopflosen Frau jenes Ölgemäldes
übereinstimmten, dem vornehmsten Stück seiner privaten Pinakothek.
Da verflog die Ewigkeit………………"
In jedem der Erlebnisse, Ereignisse, geht es um diverse sexuelle
Praktiken. Und es gibt nichts, aber auch rein gar nichts, was da
nicht möglich ist, Thema ist. Egal um was es geht, um Homosexualität,
lesbische Liebe, Liebe zu tritt, in allen Variationen, Fetischismus
in vielen Arten und Ausformungen und einfach alles, was meistens
schon sehr ungewöhnlich ist. - Aber Don Rigoberto hat für alles
Erklärungen, aber vor allem philosophische Rechtfertigungen. Und
genau die in eine grandiose Sprache verpackt. Ich greife mal ein
Kapitel heraus mit dem Titel "Die Rebellion der Kitzler" - wo nicht
nur die Einzelheiten, die er ausdrückt, sondern vor allem seine
Sprache gut sichtbar wird: (aus einem Brief an eine Freundin) :
"Soviel ich weiß, Senora, hat die feministische Spielart, die
Sie vertreten, den Krieg der Geschlechter erklärt und fußt die Philosophie
ihrer Bewegung auf der Überzeugung, dass die Klitoris moralisch,
physisch, kulturele und erotisch dem Penis überlegen ist und die
Eierstöcke von edlerer Beschaffenheit sind als die Hoden. Ich gestehe
Ihnen zu, dass ihre Thesen haltbar sind. Ich beabsichtige nicht,
den geringsten Einwand gegen sie zu erben. Meine Sympathien für
den Feminismus gehen tief, wiewohl sie meiner Liebe zur individuellen
Freiheit und zu den Menschenrechten untergeordnet sind, was sie
im Rahmen gewisser Grenzen hält, die ich genauer bestimmen muss,
damit das, was ich ihnen im Folgenden auseinandersetze, einen Sinn
bekommt……………"
Die Geschichte wird sehr interessant, wenn ich mal die auch hochinteressanten
Einzelheiten weglasse, wie der Autor die Verhaltensweisen des jungen
Fonchito beschreibt. - Ein kleines Schlitzohr, das sehr viel weiß.
Woher, das ist Lukrezia immer ein Rätsel. Hier mal ein kurzer Ausschnitt
eines Gesprächs zwischen ihm und Lukrezia, als sie über Bilder von
Egon Schiele reden:
"Wie witzig, sagte Fonchito. - Deine dunkelgrüne Strümpfe sind
genau wie die eines Modells von Egon Schiele. - - Senora Lukrezia
besah sich die dicken Wollstrümpfe, die ihre Beine bis über die
Knie bedeckten. - Die sind hervorragend gegen die Feuchtigkeit von
Lima, - -. sagte sie, während sie sie mit den Fingern befühlte.
- So sind meine Füße schön warm. - - Liegender Akt mit grünen Strümpfen,
- erinnerte sich der Junge. - Eines seiner berühmtesten Bilder.
Willst du es sehen? - - Na schön, zeigs mir. - - Während Fonchito
sich beeilte, seine Schultasche aufzumachen, die er, wie immer,
auf den Teppich des Esszimmers hatte fallen lassen, spürte Senora
Lukrezia die vage Unruhe, die der Junge auf sie übertrug, wenn ihn
diese plötzlichen Anwandlungen packten, hinter deren harmloser Erscheinung
sich immer irgendeine Falle zu verbergen schien. - Was für ein Zufall,
Stiefmutter, sagte Fonchito, in dem Bildband von Schiele blätternd,
den er aus seiner Schultasche gezogen hatte. - Ich bin ihm ähnlich,
und du bist seinen Modellen ähnlich. In vielen Dingen…………………………"
Fonchito setzt täglich seine Spielereien fort, und die Bedienste
von Lukrezia ist auch dabei, er lässt sie sich so positionieren,
wie auf einem Bild von Schiele…… und daraus wird dann auch wieder
ein interessantes erotisches Erlebnis…… die beiden Frauen, die sich
nach Angaben des Jungen verhalten……
Fonchito möchte, dass Lukrezia wieder zu ihrem Mann, Don Rigoberto
zurückkehrt, in das Haus, wo auch er lebt. - Und jetzt - das kann
ich nur erzählen, weil ich das Buch zu Ende gelesen habe - beginnt
ein Spiel. Sehr scharfsinnig von Fonchito inszeniert. - Fonchito,
in meinen Augen eine männliche Lolita, bringt nicht nur Lukrezia
zum Erröten, sondern auch ihr Dienstmädchen….. - und auch zwischen
diesen Dreien gibt es hochgradige, ausgelebte Erotik und Sexualität….
Ich mache jetzt das mal kurz und fasse den roten Faden zusammen.
Lukrezia bekommt plötzlich anonyme Briefe, die aber von Don Rigoberto
stammen müssen. Und zwar mit Einzelheiten ihres erotischen ehelichen
Sexuallebens, die nur von ihm stammen können. Sie glaubt also berechtigterweise,
dass diese Briefe von ihrem Mann sind. Fonchito ist immer sehr neugierig,
lässt sich auch einige vorlesen usw. - - Nach vielen dieser Briefe
beschließt Lukrezia, auch Briefe an ihren Mann zu schreiben… - so
mal der Text!!. - -
Und auf vielen Umwegen, Verschlingungen usw. gibt es ein Treffen
zwischen Lukrezia und ihrem Mann…… Dieses Treffen verläuft sehr
merkwürdig. In einer Hotelbar, wo Lukrezia zunächst von einer Prostituierten
dort angesprochen wird, sie hat sich selbst so kostümiert, um als
solche zu gelten, aber auch ein Mann spricht sie an. - Von Don Rigoberto
ist nichts zu sehen. - Schließlich gehen die drei in ein Zimmer
dieses Etablissements, es gibt wiederum sexuelle Spielereien……irgendwo
werden sie aber beobachtet….. -
Jetzt ist die Geschichte bald zu Ende….. Wie, warum welche Rolle
Fonchito dabei gespielt hatte, lasse ich offen.
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Der Autor
Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, gehört zu den
bekannten lateinamerikanischen Autoren.
Sein umfangreiches Gesamtwerk umfasst
neben Romanen auch Erzählungen, politische Betrachtungen, Theaterstücke
und Essays.
1977 gewählt zum Präsidenten des Internationalen
P.E.N.-Clubs.
1996 ausgezeichnet mit dem Friedenspreis
des Deutschen Buchhandels und 2008 mit dem Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung.
2010 erhielt Mario Vargas Llosa
den Nobelpreis für Literatur.
Er lebt überwiegend in London.
"Ohne Vorurteile und ohne die geringsten Skrupel
lebt Don Rigoberto seine Sinnlichkeit aus, besteht, trotz der gutbürgerlichen
Herkunft, in seiner geheimen Welt die gewagtesten Abenteuer. Der
berühmte peruanische Autor Vargas Llosa legt einen raffiniert konstruierten
erotischen Roman vor und bietet eine vielschichtige Reflexion darüber,
was "erotisch" am Ende des 20. Jahrhunderts bedeuten kann. (Verlagsbeschreibung)
"Die geheimen Aufzeichnungen des Don Rigoberto ist
ein erotischer Roman von ungewöhnlich raffinierter Konstruktion
und Suggestivität. Zugleich ist es eine kluge, vielschichtige Reflexion
darüber, was 'erotisch' am Ende des 20. Jahrhunderts heißen kann.
Bereits in Lob der Stiefmutter, dem Roman von 1988 (deutsch 1989),
und Tod in den Anden (1996) klang an, dass Mario Vargas Llosa meisterhaft
auf der Klaviatur der Erotik zu spielen vermag." (ein Kommentar
von ML)
Buchdaten:
Erstsausgabe erschienen 1997 unter dem Titel "Los cuandernos de
don Rigoberto" bei Alfaguara Madrid
in Deutsch erschienen 1997 Verlag: Suhrkamp Ausstattung/Bilder:
469 S. Seitenzahl: 470
Deutsch
übersetzt aus dem Spanischen von Elke Wehr
ISBN-13: 9783518409213 ISBN-10: 3518409212
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Meine
abschließende Meinung:
Zu Beginn dachte ich, aha hier geht es um reine Erotik, ausgelebte
sexuelle Spielarten, in allen nur erdenklichen oder auch nicht-denklichen
Spielarten…. Wären da nicht die zahlreichen Einwürfe, philosophischer
Art, wo es nicht nur um Erotik geht, sondern auch um alle möglichen
Bereiche des sozialen Lebens schlechthin…. Aber auch sonstige Bereiche,
wie z.b. wie die Sache mit den Eunuchen ist, dass es zwei Arten
von ihnen gibt. Das erklärt er auch sehr genau, und nachvollziehbar.
Dann kommt da noch seine Überlegung zu einem Fall, der sich in Neuseeland
zugetragen hat, und der publiziert wird. Da wurde eine Frau verurteilt,
weil sie einen 10-jährigen Jungen angeblich verführt hat. - - -
- Und er kommt zu der Einsicht, dass das keine Verführung Minderjähriger
ist, sondern eine Gnade für den Jungen……die Erotik zu erleben, seine
ersten Erfahrungen zu machen. - -
Der
Autor hat das Buch hochinteressant gestaltet. - Da ist zum Einen
seine aktuelle Geschichte mit Lukrezia, die er aus seinem Haus geworfen
hat, weil er sie mit seinem Sohn im Bett überrascht hat, und diese
Geschichte, ihr ganzer Verlauf zieht sich wie ein roter Faden durch
das ganze Buch. - Und ist die eigentliche Handlung Aber weit mehr
Raum nehmen seine zahlreichen Unterkapitel ein, wo er einmal träumend
im Bett liegt, oder an seinem Schreibtisch sitzt, und sich eine
Gedanken macht; wo er seine umfangreichen Notizen durchgeht, und
bei den Einzelheiten abschweift, was ihn zum Notieren einzelner
Begebenheiten veranlasst hatte. Es sind Briefe an alle möglichen
Leute, die in seinen Fokus geraten waren. Er nimmt dazu Stellung,
ob die Briefe abgeschickt wurden oder nur in seinen Notizen sind,
wird nicht explizit erwähnt, ist auch nicht wichtig.
Und
in allen Briefen, Notizen ist ein hintergründiger Humor zu bemerken,
den der Autor exzellent auszudrücken vermag.
Wie z.b. diese Stelle, Auszug eines Briefes, der er geschrieben
hat:
"Damit
Sie es ein für allemal wissen und sich entsetzen: das einzige Vaterland,
das ich verehre, ist das Bett, das meine Frau Lukrezia betritt (Dein
Licht, hohe Frau/besiege meine blinde, traurige Nacht, wie Fray
Luis de León sagte), und ihr prächtiger Körper die einzige Fahne,
das einzige vaterländische Symbol, das imstande ist, mich zu den
kühnsten Gefechten zu verleiten, und die einzige Hymne, die mich
bis zum Schluchzen aufwühlt, sind die Geräusche, die dieses geliebte
Fleisch von sich gibt, seine Stimme, sein Lachen, sein Weinen, seine
Seufzer und, natürlich (halten sie sich Ohren und Nase zu), sein
Schluckauf, sein Aufstoßen, sein Furzen und sein Niesen. Kann ich
auf meine Art als ein wahrer Patriot gelten oder nicht?.........."
Viel
lässt er Fonchito von dem Maler Egon Schiele erzählen, im Buch sind
auch zahlreiche Zeichnungen dieses Malers zu sehen, alle sehr erotisch.
Das
ist ja ein Buch des Nobelpreisträgers 2010, das er bereits 1997
geschrieben hat, und natürlich gibt's von ihm noch viele andere
Bücher, auch neuere. Aber ich habe es ausgewählt, zuerst zu lesen.
Wie zu erwarten bei südamerikanischen guten Autoren, besticht sein
Stil durch eine prägnante, außergewöhnlich vielfältige Sprache,
eine voluminöse Ausdrucksweise. Und auch die Art über Erotik und
Sexualität zu schreiben, und zwar in dieser vollendeten Form, das
kann wohl nur ein Mario Vargas Llosa…..
Wer viel über Erotik und Sex erfahren/lesen möchte, und dazu alles
in einer sehr ausgewählten Sprache, mit hintergründigem Humor, aber
auch vielen philosophischen Überlegungen, ist mit diesem Buch bestens
bedient.
Die
relativ langen Zitate musste ich in meinen Bericht nehmen, weil
ich nur so vermitteln kann, welche Sprache der Autor benutzt. Voller
Imaginationen, mit praller Phantasie, so hat er dieses Buch gestaltet.
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