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James Michener
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Es beginnt mit einem oder mehreren
Vulkanausbrüchen vor (ohje, sehr vielen) Jahren im Pazifischen
Ozean. Einige dieser Gesteine bildeten schliesslich viele kleine
Inselchen, heute Hawaii genannt.
Die Handlung wechselt von Kontinent zu Kontinent; einmal Hawaii selbst,
die Ureinwohner, wie sie überhaupt auf den Inseln landen konnten,
dann ein amerikanisches Pfarrer-Paar aus Yale, das in mehrwöchiger
Reise die Inseln erreicht; dann Japan, die Geschichte einer Familie und
wie es dazu kommt, dass einige ausreisen ins Ungewisse, mit einem
schäbigen Boot; dann China, auch wieder die Geschichte eines
Familien-Clans und die Ausreise per Schiff(chen).
Im Wechsel erzählt Micherner sehr spannend und authentisch diese
sich später vermischenden Geschichten so vieler unterschiedlichen
Menschen.
Sitten und Gebräuche aller geschilderten Familien sind sehr interessant beobachtet, recherchiert und beschrieben........
Die Geschichte geht dann bis zur heutigen Zeit, bzw.
cirka 1980.
Zum Schluss haben sich dann diese aus aller Welt zusammengekommenen
Menschen vermischt. Es wird auch beschrieben, wie sich das Aussehen und
die Verhaltensweisen der Menschen auf Hawaii aus den
japanischen, chinesischen, amerikanischen und insulanischen Vorfahren
entwickelt hat/haben. |
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James Albert Michener (* 3. Februar 1907; 16. Oktober 1997) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Als Waise wuchs Michener bei seiner Pflegemutter Mabel Michener in
Doylestown, Pennsylvania auf. Er arbeitete zunächst als Lehrer und
als Lektor. Im zweiten Weltkrieg während seines Einsatzes im
Südpazifik, entstand auf Espiritu Santo sein erstes Buch "Die
Südsee", eine Sammlung von lose zusammenhängenden
Kurzgeschichten. Für diesen Roman erhielt er 1948 den
Pulitzerpreis.
Später wurde daraus das Broadway-Musical "South Pacific".
Michener schrieb zahlreiche weitere Romane, die sich zum
größten Teil mit dem Leben in einem bestimmten Landstrich
von den Anfängen bis zur Gegenwart beschäftigen. Diese Romane
basieren auf historisch korrekten Informationen, während die
meisten Hauptfiguren fiktiv sind.
Werke
Alaska
Karibik
Hawaii
Klondike
Mexiko
Der Adler und der Rabe
Die Kinder von Torremolinos
Dresden, Pennsylvania
Die Quelle
Die Bucht
Verheißene Erde
Sternenjäger
Die Brücken von Toko-Ri
Die Brücke von Andau
Karawanen der Nacht
Sayonara
Iberia
Mazurka
Frühlingsfeuer
Kent State
Havanna
Patrioten
Texas
Cenntenial
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Mein persönliches Fazit
Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, es hat ca. 800 Seiten, glaube ich.
Es hat eine einfache Sprache, aber nicht primitiv. Ist spannend bis zum letzten Satz, gehört zur Unterhaltungsliteratur.
Dieses Buch gehört zu meinem Lieblingsbüchern. Ich habe es vor ca. 25
Jahren gelesen. Es war das erste von ihm, ich habe danach zu jedem Buch von ihm gegriffen, dass ich bekommen konnte.
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