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Klappentext:
Seit Generationen lebt der Leghorn-Clan über dem Fluss Otsch, in
einer wilden, betörend schönen Landschaft. Joas Vater, Caleb, hat
sich in die Stadt abgesetzt, sein Bruder Zack, ein Holzfäller, ernährt
die Familie. Calebs Tochter Joa ist dreizehn, als ihre Mutter wieder
schwanger wird. Früh zieht Timpie die Hassliebe der Mutter auf sich.
Sie frisst Dreck, verweigert das Sprechen. Mit fünf stürzt sie ihre
Mutter von der Brücke in den Otsch und gilt als Mörderin. Viele
Jahre später entdeckt Joa in einer Buchhandlung einen Gedichtband
der siebzehnjährigen Timpie Leghorn. Wie die Schwestern einander
wieder finden, wie Joa einer weit schockierenderen Wahrheit auf
die Spur kommt und sich zuletzt des Mordes an Timpie bezichtigt,
den ihr niemand glaubt - all das geschieht mit einer skandalösen
Unausweichlichkeit: ein modernes Märchen über die Krankheit Familie.
Meine Zusammenfassung
So beginnt das
erste Kapitel:
"In den letzten Januartagen, als die Menschen des Nachts wie lackierte
Eiswürfel in ihren Betten lagen und nur manchmal mit einem leisen
Klirren gegeneinander stießen, kam in den Bergen mein Onkel Zack
zur Welt." - - - - - - ein paar Sätze dann weiter: "Dies ist die
Geschichte von Timpie Leghorn und Zack. Es sollte eine unzerbrechliche
Geschichte sein, aus den Dingen, die man am Rande der Lügen entdecken
kann: Moos und Holunderbeeren, Kirchenlieder, ein blässlicher, geheimnisvoller
Himmel, gefleckt wie ein Schwalbenei, die frühen Abende, an denen
das Licht langsam wird und breit und golden." - - -
Joa, die Erzählerin
dieser Geschichte, ist dabei ihre Lebensgeschichte zu überdenken,
zu analysieren, und erzählt dabei u.a. auch ihrem Mann einige bzw.
viele Sequenzen. Sie ist Ärztin, er ist Psychoanalytiker, beide
sind selbständig und haben eigene Praxen.
An den beiden
oben zitierten Auszügen ist zu sehen, in welcher Sprache die Autorin
Joa berichten lässt. Alles oder das meiste mit Hilfe von Metaphern,
angereichert mit imaginären Eingaben.
Ziemlich am Anfang ist schon bekannt, was in dieser Geschichte am
Ende passiert, dennoch ist alles offen. Und dieses Wissen verhindert
keinesfalls die Spannung, ganz im Gegenteil, interessant bleibt
über die ganze Geschichte hinweg, wie es zu den einzelnen Tragödien
kommen musste/konnte.
Ich bleibe
jetzt bei meiner Zusammenfassung nicht bei der Chronik, die im Buch
gewählt ist, sondern der Einfachheit halber erzähle ich den Inhalt
so, wie ich ihn nach dem Lesen einzelner Kapitel erfasst habe.
Die Großeltern
leben im Haus mit der Frau (Mutter von Joa) und Joa. Die Erzählerin
ist Joa. Der Vater lässt sich nur selten sehen, und als er mal wieder
da war, bleibt die Mutter schwanger zurück.
Als die Geburt von Timpie stattfindet, stirbt zeitgleich der Großvater.
Timpie, ein ganz zartes Kind, ist anscheinend wenig geliebt. Die
Mutter, ambivalent gegenüber ihren Kindern, und nicht fähig sie
zu lieben, manchmal zärtlich zu ihnen, lässt sie doch sehr häufig
ihren Frust an ihnen aus. Besonders Timpie wird von ihr regelrecht
misshandelt.
Sie verprügelt
Timpie zum ersten Mal, als sie ein Jahr alt ist. - - -- Joa sieht
zu, - - "Mutters Kiefer knackten und rasselten sonderbar, wenn sie
meine Schwester endlich schlug. Das war eine Erleichterung, man
wusste, dass es bald vorbei war." - - -
Zack, Onkel
von den beiden Töchtern, von der Mutter und auch der Großmutter
regelrecht verehrt, ist ein Bruder des Vaters und lebt zusammen
mit ihnen im Haus.
Timpie isst
alles, was sie in die Hände bekommt: Steine, den Putzvon den Wänden,
egal was, sie kaut es laut krachend und isst es.
Als Joa siebzehn
ist und Timpie vier, sieht sie ihre Mutter mit Timpie über die Brücke
über den kleinen Fluss unterhalb ihres Hauses kommen. Sie wird aber
abgelenkt, betrachtet den Himmel und die Vögel. Als sie wieder hinguckt,
sind beide verschwunden. - Sie rennt hinunter an das Ufer, Onkel
Zack ist auch in der Nähe, er hatte Holz gehackt. Sie sieht dann,
wie Timpie verdreckt und schlammbedeckt am Uferrand ist, und zieht
sie aus dem Fluss. - Von ihrer Mutter ist nichts zu sehen. Sie schwimmt
dann weiter, um sie zu suchen, und findet sie schließlich, leblos,
ihr Körper hatte sich im Gestrüpp verfangen.
Sie hält in ihrer verkrampften Hand eine spitze kleine Schere. -
Timpie hatte in ihrer geballten Faust einen Stofffetzen vom Kleid
der Mutter. Die Mutter ist leblos. Die Großmutter und Zack kommen
und rufen den Arzt, der den Tod feststellt.
Bei der Trauerfeier:
"Mir wurde schwindelig, als der Raum sich mit Nebel füllte, ein
Schiff, die Wellen stießen mich, Stimmen unterhalb meines Bewusstseins,
ein Effekt wie Wasserfarben, die auf einem feuchten Blatt Papier
zerlaufen. Alles wabert, entwich, das ist nur der Hunger, achte
ich. Dann drehten sich die anderen plötzlich zum Eingang, in einer
einzigen Bewegung, als wäre eine golden angepinselte, nackte Jungfrau
auf der Schwelle erschienen. Es war mir egal, weil mich das Wort
so sehr beschäftigte, das der Pfarrer nach der Kirche gebraucht
hatte. Leichenschmaus. Mutter Körper, ausgeweidet, mit Speck und
Zwiebeln gebraten." - - - -
Später wurde
Timpie vom Hausarzt untersucht und es wurde das "Pica-Syndrom" festgestellt.
So wird das genannt, wenn ein Mensch Sachen stiehlt, und sie dann
aufisst. Umgangssprachlich werden solche Menschen auch "Schmutzesser"
genannt.
Als Timpie
eines Tages aus dem Fenster springt und sich schwere Verletzungen
zuzieht, kommt die Ärztin ins Spiel, die Timpie betreut und auch
bekannt gibt, dass Timpie ein hochbegabtes Kind ist.
Und während Timpie im Krankenhaus ist, und Joa sie besucht, spricht
sie plötzlich wieder, nachdem sie vorher überhaupt nicht gesprochen
hatte. Und zwar in Sätzen, die normalerweise ein Erwachsener benutzt.
Timpie sprach
schon sehr früh mehrere Sprachen, die meisten hatte sie sich selbst
angeeignet, u.a. Latein, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Englisch,
Chinesisch usw. -
Die Ärztin
und Onkel Zack freunden sich an, haben ein Verhältnis und die Ärztin
hat quasi eine Schutzfunktion für Timpie inne. Joa hat ein sexuelles
Verhältnis zu dem Pfarrer. Aber keine Liebe, sondern undefinierbar
so eine Art Hass-Liebe. Und sie beendet das Verhältnis bald wieder.
Diese ganzen
Begebenheiten erzählt Joa ihrem Mann, also in der Geschichte wechselt
immer Gegenwart mit den Erzählungen aus der Vergangenheit.
Joa macht ihren
Schulabschluss und möchte Medizin studieren. Sie nimmt sich eine
Wohnung in der Stadt, und beginnt ihr Medizinstudium, wo sie auch
ihren späteren Mann kennenlernt. - Als bei der Renovierung der Wohnung
Timpie bei ihr ist und ihr helfen möchte, kommt es zu einem Zwischenfall;
Joa verprügelt Timpie schlimm, und die beginnt wieder Dreck zu fressen;
da kommt die Ärztin, also die Freundin von Zack, und rettet Timpie.
Jetzt gehe
ich mal in großen Sprüngen weiter.
Joa ist mittlerweile
verheiratet. Bei der Hochzeit verwickelte die 15-jährigeTimpie den
alten Pfarrer in eine Diskussion über Gott und die Schöpfungsgeschichte,
insbesondere die von Kain und Abel.
"Was nun?"
sagte Timpie. "Ich versteh das jedenfalls nicht. Kain bringt sein
Opfer, und Gott beachtet das nicht." Sie betonte die einzelnen Silben
und sah den Geistlichen durchringend an, bis er die Brauen hochzog.
"Ich meine, sagte sie, "was würden Sie denn tun, wenn Sie sich für
jemanden den Hintern aufreißen, und er übersieht Sie wie ein totes
Insekt? Und dann kommt Ihr opportunistischer Bruder und wird mit
Manna und Ambrosia in den Himmel eingeführt." -
Der Geistliche nahm ein Glas von einem vorüberschwebenden Tablett
und goss sich den Inhalt in die Kehle. "Genau", sagte sie, "Sie
würden sich betrinken, würden sagen, fick dich ins Knie mein Lieber."
- Er stöhnte. "Meine Güte" fuhr Timpie fort, Sie würden sagen: Sein
Problem, soll er sich doch seine Schafe demnächst selber schlachten.
Das würden Sie tun. Und wäre das Ihre Schuld?" -
Er antwortete nicht. "Ich meine" sagte sie, "das ist doch letztendlich
die Frage." - - - "Warum macht Gott das" sagte Timpie. "In seiner
grenzenlosen Güte? Warum stößt er Kain vor den Kopf?" -
"Weil Kain böse ist" sagt der Geistliche gehässig, "weil Gott weiß,
dass er hingehen wird und seinen Bruder töten. Weil er ihm die Verantwortung
für sich selbst gibt. Darum." - - - -- - -
"Das ist doch vorsätzlich" sagt Timpie. "Falls Gott weiß, dass Kain
seinen Bruder tötet, wenn man ihn enttäuscht, warum enttäuscht er
ihn dann überhaupt?" Sie zog eine Grimasse. ">Und wenn er es nicht
weiß, warum ist er Gott? Und warum tut Ihr lieber Gott nicht, was
er von Ihnen und mir verlangt? Warum sagt er nicht einfach danke
zu dem armen Kain?" - - - - - "Warum also" sagt Timpie, "schafft
Gott einen Menschen, der schlecht ist? Und warum bestraft er ihn,
obwohl er ihn doch selbst erschaffen hat?" - - - - - - "Wissen Sie
was ich denke?" sagt Timpie, "Ich denke, Gott tut das alles, weil
er einen Schuldigen braucht. Es braucht immer das Schlechte, damit
es das Gute geben kann. Kain, damit es Abel geben kann, den Teufel,
damit es Gott geben kann." - - - - -
"So diskutiere ich darüber nicht", unterbracht sie der Geistliche,
- - - - "du bist nur ein Kind, und Kinder…." - - "Gut" sagte Timpie
freundlich, "dann erklären Sie mir doch bitte noch, was wohl Ihr
netter Abel getan hätte, wenn Gott ihn auf seinen Schafen hätte
sitzen lassen? Fragen Sie das Ihren Gott doch einfach, wenn Sie
ihn das nächste Mal sehen." - - - -
Joa hat jahrelang
vor ihrer Hochzeit keine Kontakte zu ihrer Familie gehabt und auch
nicht gewollt. - Sie erfährt dann, dass Timpie bereits mit fünfzehn
an der Uni eingeschrieben war, um Psychologie, Philosophie und Chinesisch
zu studieren. Mit siebzehn hat sie das erste Studium bereits abgeschlossen.
Und studierte bereits die nächsten Fächer.
Nach fünfzehn
Jahren nimmt plötzlich Joas Vater Kontakt zu ihr auf, sie treffen
sich in einem Café. Sie ist eine Stunde zu früh dort und geht in
die Buchhandlung, die neben dem Café ist. a fällt ihr zufällig ein
dünnes Büchlein in die Hände. Autorin: Thymia Sophie Leghorn. (Der
Name Timpie war damals aus diesen beiden Vornamen entstanden. Sie
blätterte und fand das Gedicht, das Timpie bei ihrer Hochzeit rezitiert
hatte. Sie hatte damals gedacht, das ist ein Gedicht von irgendeinem
Dichter. - Es war Pinkies eigenes Gedicht, unter vielen anderen.
Sie unterhält
sich mit ihrem Vater (Caleb), und sie erfährt: Er ist nicht der
Vater von Timpie, sondern es muss Zack sein. Ihre Mutter hatte aber
noch einen Liebhaber gehabt, nicht nur Zack. Für sie sieht es so
aus, als ob dieser fremde Mann der Vater von Timpie ist. Als die
Mutter damals schwanger mit Timpie wurde, hatte sie zunächst eine
Abtreibung geplant, sie kam dann aber wegen Terminüberschreitung
nicht mehr in Frage. Caleb, der Vater, hatte seinem Bruder, Zack,
das gesagt. Zack ist also der Meinung, dieser Fremde sei der Vater
von Timpie. Joa ist mehr als erschüttert. Zack und sein älterer
Bruder Caleb sehen sich so ähnlich, als ob sie Zwillinge wären.
Das alles
erzählt Joa ihrem Mann. Joa fühlt sich schuldig, richtig krank,
sie ist zermürbt von Schuldgefühlen und Erlebnissen.
Joa hat inzwischen
selbst eine Tochter bekommen: Ruth. Sie liebt das Kind abgöttisch,
aber auch sie beginnt, das Kind zu schlagen und zu misshandeln.
Und auch Ruth zeigt diese Zeichen von Höchtsbegabung, spricht schon
mit einem Jahr ganze Sätze wie Erwachsene.
Die Autorin
schildern in dieser ganz besondern Sprache, welche Motive das sind,
was gefühlt und ausgedrückt wird, mit diesen schlimmen Misshandlungen
an Kindern, (es waren immer Töchter), die beginnen, als sie kaum
ein Jahr alt sind.
Joa ist in
ihr Elternhaus an diesem Fluss zurückgekehrt, es ist ihr unklar,
wie lange sie dort bleiben möchte. Timpie, die Großmutter und
Zack leben im Haus.
Als dann später für Joa bekannt wird, dass der "Fremde Vater" von
Timpie eine Erfindung der Mutter war, und Zack der richtige Vater
ist, und dazu auch noch kommt, dass Timpie und Zack jetzt ein Paar
sind, ein sehr verliebtes Paar, das heiraten will, ist das für Joa
nicht nur grausam wegen dieser Tatsache, sondern auch deshalb, weil
sie die Wahrheit unbedingt Timpie sagen MUSS.
Joa hat inzwischen
wieder Kontakt zu ihrem ersten Liebhaber, dem Pfarrer aufgenommen,
er hat ihr erzählt, dass Timpie und Zack immer im Gottesdienst erscheinen,
und er sagt deutlich, dass da Vater und Tochter sind, nicht in Erwägung
ziehend, dass das ein Liebespaar sein könnte.
Joa steht nun
vor der Wahl: soll Timpie erfahren, dass ihr künftiger Mann ihr
leiblicher Vater ist, wenn sie sich beim Pfarrer für die Trauung
anmelden, oder ist sie nicht verpflichtet, Timpie das selbst mitzuteilen.
Sie teilt
das Timpie mit, als sie einen Spaziergang machen. Timpie lässt Joa
alleine auf dem Weg zurück und verschwindet Richtung Haus. Joa geht
später nachhause, aber Timpie ist nicht anwesend. Auch ihre Tochter
Ruth, die ein sehr gutes Verhältnis zu Timpie hat, ist nicht zu
sehen, aber sie legt sich hin, möchte sich ausruhen; sie hört zwar,
dass in der Garage das Auto angelassen wurde, vermutet, dass Timpie
wegfahren will. Wundert sich aber auch nicht, dass sie den Motor
immer noch hört, als sie nach einer Weile aufwacht. Oder will sie
es nicht hören? -
Warum sucht
sie ihre Tochter Ruth nicht? Nach Stunden schließlich machen sie
das Garagentor auf, der Wagen steht da mit laufendem Motor, drinnen
sitzt Timpie - leblos. Auf dem Rücksitz, eingewickelt in eine Decke:
Ruth. - Mit einem Schlauch hatte sie die Abgase ins Auto geleitet.
- Beide sind tot. Es stellte sich später heraus, dass sich Ruth,
ohne dass Timpie es bemerken konnte, in das Auto gelegt hatte, weil
sie mit der Tante wegfahren wollte und sie wollte nicht gesehen
werden, sonst hätte die sie vermutlich wieder ins Haus geschickt.
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"Susanne Riedel (Pseudonym: Nelly Glimm, * 13. Mai
1959 in Unna) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Susanne Riedel absolvierte nach dem Abitur ein Volontariat
bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und war bis 1986 Mitglied
der Redaktion dieser Zeitung.
1986 ging sie nach Berlin und nahm dort ein Studium
der Politikwissenschaft auf.
Daneben arbeitete sie als Journalistin für den Rundfunk,
anfangs für den linken Privatsender "Radio 100" und ab 1988 für
das Jugendradio des Senders Freies Berlin.
Ab 1992 war sie als Redakteurin und Moderatorin
für den SFB tätig.
Susanne Riedel ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums.
Sie erhielt 1999 ein Künstlerstipendium des Berliner
Senats, 2000 den Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
in Klagenfurt sowie 2002 den Wolfgang-Koeppen-Preis der Stadt Greifswald.
Werke:
Kains Töchter, Berlin 2000
Die Endlichkeit des Lichts, Berlin 2001
Eine Frau aus Amerika, Berlin 2003
Das Wasserjahr, Berlin 2004 (unter dem Namen Nelly Glimm)"
(aus Wikipedia entnommen)
Daten zum Buch:
ISBN-10:3-499-23029-1
ISBN-13:978-3-499-23029-5 Erschienen: 2001
Aus der Reihe:"rororo Taschenbücher Nr.23029" Seitenzahl:331
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