Ulrich Ritzel

ritzel_forellenquintett

Meine Zusammenfassung.

Ein Kopf wird von einem Mann in Krakau rumgetragen und in einem Beichtstuhl abgelegt.
Der Mann wird kurz danach auf der Straße zussammengerschlagen und wacht im Krankenhaus wieder auf. Er gibt sich nicht zu erkennen, behauptet er wisse nichts mehr, weder seinen Namen noch sonstwas und er redet kein Wort.

In Ulm ermittelt Tamar Wegenast in mehreren Fällen. In der Zeitung erscheint ein Bild dieses Mannes, der sich nicht erinnern kann und eine Frau sieht darin ihren vor 17 Jahren verschwundenen Sohn.

Sie fahren nach Berlin und holen den angeblichen Sohn ab.

Natürlich ist es nicht wirklich ihr Sohn, und mehrere Straftaten geschehen, Rauschgifthandel, Mord und alles mögliche.
Für mich eine sehr langweilige Geschichte, die ich gar nicht näher hier beschreiben möchte.

 

 

 

 

Ulrich Ritzel, geb. 1940, lebt in Ulm und am Bodensee.

Nach seinem Jurastudium arbeitete er für verschiedene Zeitungen und erhielt 1981 für eine Reportagen-serie den renommierten Wächter-Preis. Ausgezeichnet wurden auch seine Kommissar-Berndorf-Krimis

"Schwemmholz"

 

und

"Der Hund des Propheten."

 

"Forellenquintett ist" wieder ähnlich wie "Uferwald", aber leider genauso unbeholfen geschrieben.
Das einzige was auffällt, und eigentlich mehr stört als amüsiert, sind die Namen, die der Autor einigen Leuten gibt:

Tamar Wegenast (die Kommissarin)
Schnapphorst
Habrecht
Hoflach
Windisch
St. Jodok
Kuhbauer -

Und mehr ist eigentlich nicht zu erwähnen.

 

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