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Meine Zusammenfassung.
In einem Wohnblock der Wohnbaugesellschaft bemerkt ein im Erdgeschoss
lebender Türke, dass in der Wohnung über ihm schon seit Monaten
die Bewohnerin nicht mehr zu sehen ist und er läßt seine kleine
Tochter einen Zettel schreiben an die Wohnbaugesellschaft. Die Wohnung
wird dann geöffnet und die Leiche einer alten Frau gefunden, die
schon über Monate tot da liegen muss. Der Kripobeamte Kuttler, der
die Sache aufnimmt, findet auch ein Tagebuch in der Wohnung, und
war vom Sohn der Verstorbenen, der sieben Jahre vorher durch einen
Verkehrsunfall mit dem Fahrrad töglich verunglückt war. Eigentlich
sollte er das zum Nachlass geben, aber er beginnt dennoch darin
zu lesen. - Und so erscheint eine verworrene Geschichte, gespickt
mit Korruption, Betrug, und letztendlich sogar Mord. Kuttler recherchiert
mit seiner Kollegin Tamar und findet alle Einzelheiten heraus, verschlungene
Geschehnisse und Begebenheiten.
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Ulrich Ritzel, geb. 1940, lebt in Ulm und am Bodensee.
Nach seinem Jurastudium arbeitete er für verschiedene Zeitungen
und erhielt 1981 für eine Reportagenserie den renommierten Wächter-Preis.
Ausgezeichnet wurden auch seine Kommissar-Berndorf-Krimis "Schwemmholz"
und "Der Hund es Propheten." "Uferwald" ist der erste Roman, in
dem Berndorfs Kollegen Tamar Wegenast und Markus Kuttler sich ohne
ihren alten Chef zurechtfinden müssen.
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