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Wäre auf dem Cover auch nur ein einziges Bild von den grauenhaften
Einzelheiten abgebildet gewesen, hätte ich das Buch nicht gelesen.
Aber es hat sich als unglaublich spannend, wenn auch teilweise unerträglich
grausam erwiesen. Ich versuche mal in meiner Zusammenfassung
einiges aufzugreifen.
Der Beginn (Prolog) ist seltsam, ich erfahre nicht wer der Mörder
ist, auch nicht wer der Ermordete ist. -
Aber immer wenn ich weiterlas, versuchte ich herauszufinden, wer
diese beiden waren. Es ist mir bis zum Schluss nicht so ganz befriedigend
gelungen.
Eine chronologische Zusammenfassung möchte ich absichtlich vermeiden,
aber ganz kurz ein paar Punkte.
Es wird eine Werkstatt geschildert, der vorherige Eigentümer hatte
sie an einen Angestellten, Romberg, übergeben, der sehr geschickt
war, wenn es um die Instandsetzung von Oldtimern, sehr teuren Luxuslimousinen
usw. ging. Zunächst eine kleine Werkstatt, aber er baute sie aus,
und aufgrund seiner hervorragenden Fähigkeiten konnte er sie vergrößern
und einen großen Kundenstamm aufbauen. Als sich dann ein junger
Mann (Werner Vogel) bewarb, der sehr vielversprechend wirkte, stellte
er ihn ein. Diese Werkstatt erblühte, wurde größer und größer, der
neue Mann hatte viele neue Ideen, u.a. kam dann eine Transportabteilung
dazu, es wurden Transporter gekauft. Und so kam eines Tages der
Kontakt zum größten Fleischlieferant, von München, Josef Hirschmoser
zustande. Dieser belieferte nicht nur zahlreiche Gaststätten in
München, sondern auch das Oktoberfest. Er ist steinreich, aber sehr
undurchsichtig.
Zeit- und Ortswechsel: Prizren, Kosovo, 2004:
Es geht um Waffenhandel, der Mann, der zu einem Lokal geht und sich
unbeobachtet fühlt, wird aber beobachtet. Im Lokal trifft er eine
Verabredung, er freut sich, er bekommt ein sehr hohes Angebot……,
und der Mann ist ahnungslos; er hatte es mit einem rücksichtslosen
Waffenhändler zu tun, und er war ihm in die Falle gegangen…. - "Der
Mann wusste, dass er einen Blödmann vor sich hatte. Einen ausgemachten
Vollidioten."
Wieder Zeit- und Ortswechsel: Afghanistan, Tschurangar-Tal, 1984:
Jetzt kommt Hauptmann Oleg Blochin ins Spiel, von dem wir später
noch sehr viel zu lesen bekommen….. Hier gibt's Massengräber, zig
Tote, denen anzusehen ist, dass sie noch lebendig begraben worden
waren, oft sind Folterspuren sichtbar. Es folgen einige Gefechtsschilderungen,
am Hindukusch, es ist ja die Zeit, wo die Russen in Afghanistan
einmarschiert waren, also lange bevor dann die USA und viele andere
Nationen sich in Afghanistan einmischten usw. -
Hier mal eine kurze Charakteristik von Blochin: (S. 117, Kaliningrad,
Russland)
"Noch vier Wochen bis zum Beginn des Oktoberfestes. Generalmajor
Oleg Blochin saß an seinem Schreibtisch im Hauptquartier der operativen
Einheiten des militärischen Geheimdienstes GRU, besser bekannt unter
dem Namen Speznas. Die Männer seiner persönlichen Kompanie kamen
mit den Vorbereitungen der Operation gut voran. Sie lagen sogar
etwas vor dem Zeitplan. Eigentlich hätte er zufrieden ein müssen,
aber in seinem Herzen war völlige Leere. Sein Land ging vor die
Hunde. Zuerst hatte er miterleben müssen, wie die Sowjetunion zerfiel.
Dann kam die sogenannte Demokratie und mit ihr die Korruption. Das
Land, das zu verteidigen er geschworen hatte, dem er sein ganzes
Leben lang gedient hatte, für das er - wenn nötig - sein Leben geopfert
hätte, existierte nicht mehr. ……… Sein Leben hatte immer seinem
Land gegolten. Er und seine Männer sollten die letzte Verteidigungslinie
gegen den Imperialismus bilden. Doch der Imperialismus hatte sie
über die Flanken umgangen und sich in ihrem Rücken festgesetzt,
während sie noch nach ihm Ausschau hielten. - Er hatte einen bitteren
Geschmack im Mund. - Er war gescheitert. - Er hatte versagt. - Die
Ausrüstung der einstmals so stolzen Roten Armee war nur noch Schrott.
Die mächtigen Kriegsschiffe der Marine verrotteten in den Häfen.
Die Piloten der Luftwaffe hatten gerade noch Sprit für einen Übungsflug
im Monat. Er fühlte sich seinem Land, so wie es jetzt war, nicht
mehr verpflichtet. - Die Entwicklung hatte ihn von seinem Eid entbunden…………."
Dann: Bremerhaven, Januar 2004:
Da ist ein Mann, der in einem Hotel eincheckt, und der ein Foto
bei sich hat, das Foto einer jungen Frau. Er trägt es immer bei
sich. Er hat eine private Mission, er will dieser Frau näher gekommen.
Warum und wieso, ist erst sehr spät zu erfahren. Es ist der Mann,
den später Blochin anheuert für das, was er vor hat…. Im Containerhafen
geht es um Container, dessen Inhalt als Bananen deklariert ist.
Korruption, Agitationen dieser russischen Leute (um Blochin) sind
verbrecherisch, rabiat, mörderisch.
Wieder Zeit- und Ortswechsel: Grosny, Tschetschenien, 1994:
Und auch hier ist dieser Blochin Teil der Geschichte, und wieder
Grausamkeiten, die die Person von Blochin immer näher bezeichnen,
seinen unglaublich grausamen Charakter beschreiben. Menschenleben
zählen für ihn mal gar nichts…. Und wieder andere Kontakte, die
sehr viel später ihre Rolle spielen…
dann Mauritius: …..
"Mauritius, ein Refugium für Superreiche. Der Gast von Nummer 42
war rund um den Erdball tätig. Aber hier hatte er noch nie gearbeitet.
Umso besser. Das Ziel seines aktuellen Projekts war ein älterer
Herr, der auf der Insel ein Anwesen besaß. Aufsichtsratsmitglied
mehrerer europäischer Großbanken und global agierender Pharmakonzerne.
Der Gast von Nr. 42 hatte sich für einen Selbstmord entschieden."
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Jetzt wird die Methode beschrieben, wie der Gangster das bewerkstelligt,
dass das wie ein Selbstmord aussieht…. Dazwischen dann Schilderungen
über den Angestellten von Blomberg, Werner Vogel, der ein Liebesverhältnis
mit einer Reporterin begonnen hatte. Sie war bei der größten deutschen
Boulevardzeitung angestellt. Das wird später eine gewisse Rolle
spielen… Hier kommt dann auch ein Freund von Werner Vogel ins Spiel,
ein hervorragender Computerspezialist, auch er wird später eine
sehr große Rolle spielen.
Inzwischen war auf der Theresienwiese der Aufbau für das Oktoberfest
im Gange. Wer da alles arbeitete, was da gemacht wurde, blieb für
die meisten unerschlossen, alle dachten, das wäre ganz normal, alles
hätte seine Ordnung…..Und Josef Hirschmoser und sein Bauleiter ahnten
auch nicht, was und wer da agierte.
Dieser Transport von Bremerhaven war mittlerweile längst in München
angekommen, die Container waren in einer riesigen Halle abgeladen
worden, unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Das riesige ungewöhnliche
Ausmaß dieser Hallen war zwar den Fahrern der Container aufgefallen,
aber sie konnten sich keinen Reim drauf machen. Sie wunderten sich
nur, dass diese Bananen so kompliziert abgeladen wurden….und machten
Feierabend.
Jetzt werden die ganzen Einzelheiten dieses organisatorisch, logistisch
und technisch unglaublich anspruchsvollen Programms von Blochin
geschildert. - Da werden Masten, Rohre, Leitungen ausgetauscht,
verkabelt, letztendlich sogar eine in den Hallen zuvor zusammengebaute
Rakete usw. installiert.
Jetzt kommt, nach unzähligen Schilderungen dieser ganzen technischen
Einzelheiten, und nachdem das Oktoberfest längst eröffnet ist, das,
was Blochin und seine Leute so akribisch vorbereitet hatten. - Sie
leiteten Gas in das eine Zelt. - - - - Und tausende von Leute wurden
ohnmächtig, sehr viele von ihnen überlebten das gar nicht. - Sie
hatten die Überwachungskameras so manipuliert, dass die Polizei
in München ganz normale Bilder sah, aber nicht sehen konnten, was
die wirkliche Kamera aufnahm.
Erst als dann später eine Forderung Blochins beim Polizeichef von
München ankam, wo dann auch der Bürgermeister, dann der Ministerpräsident,
und letztendlich auch der Bundeskanzler selbst, mit allen zuständigen
Ministern involviert wurden, war allen Beteiligten klar, dass es
um eine ganz große Sache ging….. Die Forderung war grandios…. es
ging um zentnerweise Rohdiamanten im Wert von einigen Milliarden
Euro….
Und jetzt beginnt der Countdown - Deutschland gegen diese Verbrecherbande…..
Sehr spannend immer was die einen tun, aber was dann die anderen
tun. Auf beiden Seiten hervorragende Aktivisten, mit unglaublichen
Fähigkeiten. Und die Spannung steigt ins Unerträgliche, wer behält
die Oberhand, wer gewinnt diesen Krieg, wo es nicht nur um Milliarden
geht?
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Der Autor
Christoph Scholder wurde 1967 in Tübingen geboren.
Seinen ersten Krimi schrieb er im Alter von acht
Jahren.
Nach dem Studium der Soziologie, Philosophie und
Psychologie lehrte er an verschiedenen Universitäten.
"Oktoberfest" ist sein erster Roman. Er lebt in
München.
Kurzbeschreibung des Verlags:
Das Gas wirkte in Sekunden. Plötzlich war es in
dem riesigen Bierzelt still. Totenstill. Der zweite Wiesn-Sonntag.
Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München, Tausende strömen
auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge
reicht, ausgelassen tanzen die Leute in den riesigen Zelten.
Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier
Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau
zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur
einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das
Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst
der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70 000 Menschen werden
zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod ...
Pressestimmen:
"Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de,
30.08.10 Was für ein Thriller-Debüt eines deutschen Autors! Er haut
einem die Spannung nur so um die Ohren. Ein Szenario, das einem
bekannt vorkommt, aber Scholder hat alles bis zum kleinsten neu
durchdacht und liefert so eine Geschichte ab, die einem den Angstschweiß
literweiße über den Körper rinnen lässt. Das Oktoberfest als Terrorziel,
genauso vorstellbar wie ein vollbesetztes Fußballstadion. Das macht
die Lektüre zusätzlich schockierend. Christoph Scholders Debüt-Thriller
hat Qualitäten, die nur in der besten schriftstellerischen Güteklasse
zu finden sind. Holen Sie vor dem Aufschlagen des Buches nochmals
kräftig Luft, denn während des Lesens werden Sie keine Zeit mehr
haben zu atmen."
Buchdaten:
ISBN-10:3-426-19888-6 EAN:9783426198889 Erscheinungstermin:20.08.2010
Verlag:Droemer/Knaur Einband:gebunden
Sprache:Deutsch Seiten:640
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Meine
abschließende Meinung
Ein Buch, von Anfang an sehr spannend, die Spannung steigert sich
von Seite zu Seite, bis gegen Ende dann es kaum möglich ist, das
Buch mal wegzulegen.
Ich
zitiere mal einige Stellen, nur um so in etwa einen Einblick zu
geben, wie die einzelnen Gruppierungen agieren, das kann ich mit
eigenen Worten gar nicht beschreiben…. Der Geheimdienstmann vom
BKA, Wolfgang Härter, ausgestattet mit einer direkten Kanzlererlaubnis,
immer mit unterschiedlichen Decknamen, befindet sich in der Kanalisation,
wo vorher schon die Russen Strippen gelegt hatten, die Rohre manipuliert
hatten usw. - - Von GSG 9 und anderen Spezialeinheiten gab es bereits
dutzende von Verlusten, einige grausam verstümmelt, viele tot; es
waren zahlreiche Minen gelegt worden…..
"Kapitän
zur See Wolfgang Härter (das ist der richtige Name des Agenten vom
BKA) spürte seinen linken Arm kaum noch. Nur den pulsierenden Schmerz
in der Wunde. Ein Taubheitsgefühl kroch von der Schulter abwärts
in seine Finger. Er schlug sich mit der rechten Hand auf die Wunde.
Ein glühender Impuls jagte durch seine Nervenbahnen und brachte
das Gefühl zurück. - Mit beiden Händen drückte er nun die Teile
des durchschnittenen Gitters zur Seite. Plötzlich war ein Gewusel
um ihn, dass er Mühe hatte, die aufsteigende Welle der Panik zu
unterdrücken - Ratten! --- Tausende von Ratten trieben, schwammen,
schlängelten sich an ihm vorbei. Die von hinten nachdrängenden Tiere
schoben die Leiber ihrer ertrunkenen Artgenossen vor sich her. Härter
rammte die Klinge des Messers ins Mauerwerk, um sich mit beiden
Händen daran festzuklammern. Ratten in seinem Gesicht. An seinem
Körper. Ratten überall. Ein Strom von Tieren in Todesangst ergoss
sich durch das Fallrohr über ihn. Wie viele kamen da noch? Er drohte
mitgerissen zu werden….."
Und
weiter ging's mit diesen total ekelhaften Geschehnissen, die Härter
in der Kanalisation erlebte. - Seine Leute oben hielten ihn für
tot, keiner glaubtet noch daran, dass er noch leben könnte…..
"….Jetzt
kitzelte es auch an den Beinen und die merkwürdigen Geräusche schienen
die ganze Röhre zu füllen. Komisch, dieses Rascheln. - Was war das?
- Er taste über seine Oberschenkel, um herauszufinden, was da raschelte
und schabte. Er horchte angestrengt. Das war kein Rascheln. Das
war ein Krabbeln. - Von Millionen von kleinen Beinen….. - Die zähflüssige
Masse bestand aus kleinen, robusten Dingern. Und die Dinger bewegten
sich. Er bekam eins mit Daumen und Zeigefinger zu fassen und befühlte
die Form. Plötzlich wurde ihm klar, was sich da zwischen seinen
Fingern bewegte. - Das war eine Kakerlake. Ein Prachtexemplar. -
Sieben Zentimeter lang, schätze der Kapitän. Er unterdrückte den
beginnenden Schock. Kein Ton kam über seine Lippen. Seine Gesichtszüge
blieben unbewegt. Aber eins war völlig klar: Er musste hier so schnell
wie möglich weg……"
Ich
habe hier bewusst zwei Auszüge dieser Art gewählt. Die nicht verraten,
wie es wirklich weitergeht, sondern nur Begleiterscheinungen sind.
Es gibt zahlreiche dieser Einzelheiten, die meisten handeln allerdings
von technischen Abläufen, die erkannt, beeinflusst, geschädigt werden,
oder auch falsch geleitet werden. Alles sehr raffiniert gemacht.
War vorher schon alles, was die Russen getan hatten, unglaublich
was Technik und Logistik betraf, wahnsinnig und von einigen hoch
spezialisierten Fachleuten ersonnen und durchgeführt, stand der
Kapitän des BKA (eigentlich gehörte er auch nicht dem BKA an, aber
für einige Leute sollte es so aussehen) denen in gar nichts nach.
Auch auf der Seite der Deutschen gab's hochspezialisierte Fachkräfte,
ob es um Technik, um Kriegsführung, um Computertechnik im weitesten
Sinne ging, sie lieferten sich mit den Russen einen wahnsinnigen
Krieg.
Dazu
kam, dass weder der Bundeskanzler, der Ministerpräsident von Bayern,
der Oberbürgermeister von München, noch die höchsten Polizeichefs
die Bevölkerung informieren konnten/durften, eine Panik musste unbedingt
vermieden werden; es waren noch einige tausend Menschen in Gefahr,
in ihren Zelten, dessen Zugänge versperrt worden waren, wo Giftgasleitungen
gelegt waren, die auf einen Knopfdruck der Russen loslegen konnten.
Ein
Nebenschauplatz ist auch diese Reporterin……sie hatte trotz Geheimhaltungsversprechen
ein Foto an ihr Boulevard-Blatt weitergegeben, das auf keinen Fall
veröffentlicht werden durfte…..während sich ihr Freund, Werner Vogel,
mittlerweile Teilhaber von Romberg, als Geisel in einem der Zelte
befand…
Diese
Reporterin hatte - ganz am Anfang, ihr Handy auf den Boden fallen
lassen, es war kaputt, aber sie entnahm die Simkarte, und verstaute
die in einem Päckchen Papiertaschentücher….. - und steckte das in
ihre Tasche. Das sollte ihr später das Leben retten……
Aber mehr davon möchte ich nicht verraten.
Der
Autor hat mit diesem Thriller in die Vollen gegriffen, er scheute
sich nicht, weder den Bundeskanzler noch sonstige Personen des öffentlichen
Rechts zu involvieren.
Er muss unglaublich gut recherchiert haben, denn diese ganzen Kenntnisse
der Militärs, ob in Afghanistan zur Zeit, als die Russen dort eingefallen
waren, oder ob in Tschetschenien, in Bosnien, er benutzte alle Kriegsschauplätze,
bzw. ließ sie Teil seiner Geschichte werden. Die dann, natürlich,
irgendwo in die Geschichte einfließen; Motivationen transparent
machen, die auf Tatsachen beruhen, die in längst vergangenen Zeiten
stattgefunden hatten.
Und dann gibt es auch noch einen Zwilling von Blochin….
Das
einzige, was für mich bis zum Ende unklar blieb, war die Geschichte
im Prolog. Ich kann mir nur in etwa denken, wer da der Mörder und
wer der Ermordete war. Aber das könnte ein erfahrender Krimi- oder
Thrillerleser eventuell besser erkennen.
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