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Klappentext:
"Alice Schwarzer begegnet Marion Gräfin
Dönhoff - eine wirklich ungewöhnliche Konstaellation.
Das Ergebnis ist ein überraschendes und sensibles Porträt
von Deutschlands bedeutendster Journalistin der Pioniergeneration
Diese erste - und autorisierte - Biografie von Marion
Dönhoff zeigt auch die bisher unbekannten Seiten der Preußin.
Alice Schwarzer porträtiert nicht nur die Institution Dönhoff,
sondern auch die Widerständlerin und Abenteurerin.
Die, die mit Punks und Knackis so selbstverständlich
plaudert wie mit Präsidenten oder Dissidenten und deren Faible
für Winnetou mindestens so groß ist wie das für
Friedrich den Großen."
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Alice Schwarzer, geboren 1942, Journalistin und
Essayistin, seit 1977 Herausgeberin der Zeitschrift EMMA.
Seit 1971 zahlreiche Buchveröffentlichungen,
darunter 1975 "der kleine Unterschied und seine großen
Folgen" und 1982 "Simone de Beauvoir heute - Gespräche
aus zehn Jahren".
Mitglied des PEN-Clubs.
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Ich
hatte vor ein paar Jahren schon eine Biografie der Dönhoff
gelesen, wusste also schon sehr viel aus ihrem Leben, und habe auch
die Sendungen verfolgt in den letzten Jahren, wo sie zu sehen und
zu hören war.
Bei
diesem Buch hat mich interessiert, wie Alice Schwarzer mit ihr umgeht,
wie sie die Gespräche führt und wie die Treffen der beiden
waren.
Alice
Schwarzer hat - ohne eigene Wertungen auch nur anzudeuten - mit
diesem Buch eine umfassende Information über Marion Dönhoff
geschrieben, das sehr interessant und spannend zu lesen ist.
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