Amy Tan

 

      

 

 

 

 Amy Tan wurde 1952 als Tochter chinesischer Einwanderer in Oakland, Kalifornien, geboren. Ihr Vater und ihr Bruder starben, als sie fünfzehn Jahre alt war. Ihre Mutter, Tochter einer wohlhabenden Familie in Shanghai, mußte drei Töchter aus erster Ehe in China zurücklassen; sie kehrteerst 1978 zum erstenmal in ihre Heimat zurück

Amy Tan lebt heute mit ihrem Mann in San Francisco. Ihr zweiter Roman *Die Frau des Feuergottes* erschien als Hardcover im Goldmann Verlag, war auch in Deutschland monatelang auf der Beststellerliste.

Klappentext: "In San Francisco gibt es kaum jemanden der nicht wüsste, wer sie ist, - die exzentrische Chinesin Bibi Chen. Dank ihrer glamourösen Erscheinung und ihres mitreißenden Temperaments ist sie äußerst beliebt, und ihr Geschäft für asiatische Kunstobjekte floriert. Die Bestürzung ist daher groß, als Bibi Chen eines Tages unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Niemand hat eine Erklärung für ihr unvermutetes Ableben, am wenigsten ihre 12 amerikanischen Freunde, mit denen sie eine große Reise nach Burma unternehmen wollte. Doch so schnell lässt sich die lebenslustige Madame Chen nicht zur letzten Ruhe betten. Ihr ebenso reger wie rebellischer Geist beschließt, ihre Freunde zu begleiten, und gleich einem blinden Passagier gesellt er sich zu der bunt zusammen gewürfelten Gruppe.- Alsbald wird Bibi aber Zeugin äußerst turbulenter Ereignisse, denn die geplante Bildungsreise gerät zu einer abenteuerlichen Odyssee, als ihre Freunde eines Morgens spurlos im burmesischen Dschungel verschwinden…."

  Es ist die Geschichte einer Chinesin, die in USA lebt und ermordet wird. Als Geist begleitet sie ihre Freunde nach China und Burma.

Und da geschehen außergewöhnliche Dinge.

 

Sehr spannend zu lesen, sehr interessant.

Aber was mir am meisten aufgefallen ist an diesem neuen Buch der Autorin ist, dass es sehr witzig ist und alles mehr satirisch geschildert wird.

Dennoch erfährt man sehr viel über das Land Burma, die politischen Ereignisse und Hintergründe, Schwierigkeiten, Grausamkeiten usw. und nicht zuletzt sehr viele Einzelschicksale.....und wird in ein - mir als phantastisch vorkommendes - Land hineinversetzt.

Sehr lesenswert, wenn man über Sitten und Gebräuche im fernen Asien mehr erfahren möchte. Denn obwohl das ein Roman ist, sind doch die wesentlichen geschichtlichen und politischen Gegebenheiten der Realität entnommen.


hier klicken