P.J. Tracy

Klappentext:

"Nichts ist trostloser als der lange Winter in Minneapolis. Was liegt daher näher, als die Bewohner der Stadt zu einem großen Volksfest in den Stadtpark zu laden und einen Schneemannwettbewerb abzuhalten? Der Park ist erfüllt vom Gelächter der Kinder, die sich in der klirrenden Kälte einen Wettkampf um den kreativsten Schneemann liefern. Doch die heitere Stimmung schlägt abrupt um als ein Junge entdeckt, was es mit dem so gut aussehenden Elvis-Schneemann auf sich hat. Er birgt die Leiche eines Polizisten in sich. Als einen Tag später ein weiterer Toter in einem Schneemann in Dundas County entdeckt wird, machen sich die Detectives Leo Magozzi und Gino Rolseth inmitten eines Blizzards auf den Weg nach Norden Dort - am gefühlten Ende der Welt - entdecken sie mehr als ihnen lieb ist. Denn hinter den eiskalten Verbrechen steckt eine Geschichte, die so unheimlich ist, dass die sie zuerst nicht glauben können. Bis die Monkeewrench Crew im Internet auf einen Chatroom stößt, der ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt……"

 

 

 

P.J. Tracy ist das Pseudonym eines Autorenteams aus Mutter und Tochter.

Mit ihrem Debut "Spiel unter Freunden" haben sie einen internantionalen Überraschungserfolg erzielt, der von Lesern und Kritikern mit Lob überhäuft wurde.

Seitdem ist P.J. Tracy eine feste Größe für Krimifans.

Dieses Dorf, bewohnt ausschließlich mit Frauen, hermetisch abgeriegelt von der Außenwelt, bewehrt mit Zäunen und Bewachungskameras, wurde von zwei Frauen gegründet, die vor vielen Jahren von ihren gewalttätigen Männern misshandelt worden waren. Der Fund der beiden Polizisten, die ermordet in Schneemännern gefunden worden waren, brachte die Polizisten zunächst auf eine falsche Spur. Als sie dann auf einer Amateurfilmaufnahme des Schneemannwettbewerbs ein zufällig gefilmtes Geschehen vergrößern lassen und darauf erkennen, dass da 3 Frauen an einem Schneemann arbeiten, und sie die Initialen eines Schals einer der Frauen erkennen, wissen sie, dass sie es mit Frauen aus diesem Dorf zu tun haben.

Letztendlich bleiben diese Morde ungesühnt. Und die Polizisten haben dabei alles ein gutes Gefühl.
Die "gefühlte Gerechtigkeit" hatte gesiegt.