Vor drei Millionen Jahren
Einstmals
entstand der blaue Kristall jenseits der Sterne am anderen Ende des
Universums, unzählige Lichtjahre von derErde entfernt. Er
entstand durch eine Explosion von gigantischen Ausmaßen, bei der
Bruchstücke weit hinaus in den Kosmos geschleudert wurden.
Wie
ein gleißendes Schiff schoss eines der glühenden Sternfragmente über
das siderische Meer, raste zischend durch das Dunkel einem neuen
Planeten entgegen.
Weidende Mastodonten und Mammuts blickten auf und
verfolgten den Lauf des grellen Streifs am Firmament. Während er in der
Atmosphäre verglühte, zog der eisenhaltige Meteor einen
gewaltigenFlammenschweif hinter sich her.
Auch eine Familie von
Hominiden beobachtete angstvoll die kosmische Katastrophe, es waren
kleine affenähnliche Wesen, die jedoch aufrecht gingen. Sie suchten
gerade am Rande des Urwalds nach Nahrung, als die Druckwelle des
Meteoriteneinschlags sie zu Boden schleuderte.
Durch die Gluthitze
des Aufpralls schmolz das Gestein und verspritzte wie Regentropfen. Der
Sternenstaub des Meteors stieß auf die kristallinen Substanzen der
Erde; dabei zerbarst das Quarzgestein und schloss wie bei einer
alchimistischen Verwandlung die winzigen kosmischen Diamantsplitter in
sich ein. Der durch den Einschlag entstandene Krater kühlte sich
allmählich ab und füllte sich mit Regenwasser. Über zwei Millionen
Jahre lang wurde der
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| Das ist ein Buch meiner Lieblingsschriftstellerin Barbara Wood. Von ihr stammt auch das Buch, das ich in der Rubrik Afrika schon vorstellte, Rote Sonne, schwarzes Land hier mal ein kleiner Auszug, der sehr interessant ist: "......Die
Große zerkaute eine Hand voll Maden und spuckte dann den Brei auf ihren
Handteller, um ihn daraufhin Alter Mutter hinzuhalten. Dankbar
schleckte die zahnlose Greisin die farblose Masse auf. Nach dem Mahl
ruhten sich die Menschen aus. Die kräftigeren Männer hielten Ausschau
nach Raubtieren, während die anderen ihren täglichen Beschäftigungen
nachgingen - dem Stillen der Säuglinge, dem gegenseitigen Absuchen nach
Ungeziefer, dem Mittagsschlaf, der Befriedigung sexueller Bedürfnisse.
Geschlechtliche Vereinigungen erfolgten für gewöhnlich rasch und waren
ebenso rasch vergessen, selbst unter Paaren, die vorübergehend so etwas
wie Zuneigung füreinander entwickelten. Längerfristige Bindungen gab es
nicht, die Befriedigung des Geschlechtstriebs erfolgte, wann immer sich
Gelegenheit dazu ergab; .......... |